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Algen, Pilze, Moos an Fassaden

... keine Chance

Algen und Pilze haben sich den veränderten Lebensbedingungen sehr gut angepasst. Sie kommen nahezu auf allen Untergründen vor.
An Fassaden trifft man vorwiegend Luftalgen an. Die Zellen der Luftalgen werden mit dem Wind auf die Oberfläche getragen. Wenn die Zellen lange genug mit nährstoffhaltigem Wasser in Verbindung kommen, fangen sie an sich zu vermehren. Auch ausgetrocknete Zellen können über einen langen Zeitraum überleben. Algen beschädigen nicht die Oberfläche der Fassade. 

Schimmelpilze an Fassaden bestehen aus Zellfäden und Sporen. Sie zersetzen organische Substanzen aus der Oberfläche und sie vermehren sich durch Sporenbildung.
Ist das Umfeld ideal, d.h. Feuchte und Temperatur sind stimmig, dazu das Nährstoffangebot günstig, wachsen und verzweigen sich die Zellfäden zu einem Geflecht. Es gibt Sporen und Zellfäden, die gegen UV Strahlen schwarze Pigmente enthalten.  Die befallenen Fassaden sehen aus wie stark verschmutzt.


Es ist möglich, die Besiedelung von Algen und Pilzen zu reduzieren bzw. zu verhindern.

Überprüft werden sollen:

  • Konstruktive Mängel, z.B. geringer Dachüberstand, Fehler, die zum Ablaufen von Wasser an der Fassade führen.
  • Zu geringe Luftbewegung, Sträucher und Bäume zu dicht an der Fassade
  • Aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich
  • Spritzwasser z.B. Sockelbereich